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    Stangneth, Bettina: Eichmann vor Jerusalem

    Das unbehelligte Leben eines Massenmörders
    "Eichmann vor Jerusalem" räumt mit einer Fülle von Nachkriegslegenden und -lügen auf und enthüllt, wie der Menschheitsverbrecher Adolf Eichmann nach dem Krieg ein unbehelligtes Leben führen konnte - obwohl sowohl sein Aufenthaltsort als auch sein Deckname seit 1952 bekannt waren. Mit "Eichmann vor Jerusalem" dekonstruiert Bettina Stangneth die Lügengerüste der Nachkriegszeit und entlarvt deren unheilige Protagonisten - und wirft ein neue Licht auf die Probleme bei der Demokratisierung Deutschlands nach dem größten Zivilisationsbruch aller Zeiten.
    Autor Stangneth, Bettina
    Verlag Arche Literatur Verlag AG
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 600 S.
    Meldetext Fehlt beim Verlag, resp. Auslieferung/Lieferant
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H23.3 cm x B16.3 cm x D5.4 cm 1'015 g
    47.60
    Kartonierter Einband (Kt)
    ISBN: 978-3-7160-2669-4
    Fehlt beim Verlag, resp. Auslieferung/Lieferant

    Über den Autor Stangneth, Bettina

    Bettina Stangneth, geboren 1966, studierte bei Klaus Oehler und Wolfgang Bartuschat in Hamburg Philosophie und promovierte 1997 über Immanuel Kant. Stangneth ist Herausgeberin einer kommentierten Ausgabe von Kants Religionsschrift und bekam für ihre Studie über Antisemitismus bei Kant 1999 den ersten Preis der Philosophisch-Politischen Akademie e.V., Köln. Seit sechs Jahren forscht sie zu Adolf Eichmann. Bettina Stangneth beriet den NDR bei dem Dokudrama "Eichmanns Ende" (2010), das auch aufgrund ihrer Forschungsergebnisse gedreht wurde, und ist u.a. wissenschaftliche Beraterin der Ausstellung zum Eichmann-Prozess in Berlin 2010 (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Topographie des Terrors, Stiftung Wannsee). Sie lebt in Hamburg.

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