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    Sitzler, Susann: Väter und Töchter

    Ein Beziehungsbuch
    Wie Väter ihre Töchter prägen - und umgekehrt Ob nur Erzeuger, Versorger oder emotionale Hauptperson: Das Buch misst die Möglichkeiten und auch die Leerstellen von Väter-Töchter-Beziehungen aus. Und es handelt davon, wie Väter heute versuchen, einen von der traditionellen Vaterrolle unabhängigen Weg mit ihren Töchtern zu gestalten. Jede Frau ist Tochter eines Vaters. Der Blick dieses Mannes, seine Werte und Botschaften haben Prägekraft - manchmal ein Leben lang. Sogar, wenn er nur als Erzeuger in Erscheinung getreten, von der Familie getrennt oder ganz abwesend ist. Susann Sitzler lotet in diesem Buch nicht nur die enorme Spannbreite dessen aus, was ein Vater für seine Tochter sein kann - Verbündeter, empathischer Förderer, Sparringspartner. Sie gibt auch den Erfahrungen von Männern mit Töchtern Raum. Persönliche Reflexionen und Erfahrungen aus mehreren Generationen werden verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie und Väterforschung. Immer öfter nehmen Väter die Chance einer bewussteren und aktiveren Beziehungsgestaltung wahr: Die allmähliche Auflösung der Geschlechterrollen öffnet neue Möglichkeiten. Im großen Kaleidoskop der Väter-und-Töchter-Erzählungen können Leserinnen und Leser ihre eigene Geschichte reflektieren.»Ein inspirierendes Buch zur Reflexion der eigenen Vater-Beziehung.« Glückspost, Juli 2021 »Indem Susann Sitzler die vielen Facetten von männlich und weiblich - ausgehend von der Vater-Tochter-Beziehung - beleuchtet, hat sie ein Buch geschrieben, das einen unweigerlich an die eigene Familiengeschichte heranführt und mit den teils verknöcherten Sichtweisen konfrontiert. Ein Buch für Väter und Töchter, wie auch für Mütter und Söhne.« Andrea Schwyzer, SRF, 05. Juli 2021 »Väter und Töchter ist ausgezeichnet geschrieben und verbindet den Erkenntnisgewinn eines Sachbuchs mit dem Erzählbogen eines Romans.« Philipp Krohn, FAZ, 29. Mai 2021 »So ist dieses Buch viel mehr als nur eines über Väter und Töchter. Es ist eines über Eltern und Kinder, über die Psychologie des gemeinsamen Lebens. Ein Buch über das Wachsen und die Emanzipation vom Vater, über Geschlechtergerechtigkeit und eine Aufforderung, darüber nachzudenken, wie man als Vater oder als Tochter ist, was einen geprägt hat, wo blinde Stellen liegen und wie man sie überwinden kann.« Günther Wessel, Deutschlandfunk Kultur, 30. April 2021
    Autor Sitzler, Susann
    Verlag Klett-Cotta Literatur
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 304 S.
    Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen gebunden mit Schutzumschlag
    Masse H21.4 cm x B13.4 cm x D2.6 cm 398 g
    26.00
    Fester Einband
    ISBN: 978-3-608-98220-6
    Lieferbar in 24 Stunden

    Über den Autor Sitzler, Susann

    Susann Sitzler wurde 1970 in Basel geboren und lebt als Journalistin und Buchautorin in Berlin; sie verfasste Reportagen, Porträts und Rundfunkfeatures etwa für Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Merian und Deutschlandradio Kultur; zahlreiche Buchveröffentlichungen, zuletzt bei Klett-Cotta erschienen: »Freundinnen. Was Frauen einander bedeuten« und »Geschwister. Die längste Beziehung des Lebens«.

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