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    Schlatter, Ralf: 43'586

    Ein Schweizer Decamerone
    Einer schreibt, dass er träumt, er lande mit fünf anderen auf einer einsamen Insel und beginne eines Abends am Lagerfeuer, eine Geschichte zu erzählen, von elf Menschen, die einer Frau, die im Sterben liegt, eine Woche lang Geschichten erzählen. Geschichten vom Glück, von der Liebe, von wahrer oder falscher Freundschaft, vom wahren oder falschen Leben, vom wahren oder falschen Ich, von der Zeit und ruhig auch vom Tod. Und los geht der Reigen. Wie eine Bergwanderung über Pässe eröffnet Ralf Schlatter immer neue Horizonte und faltet seine Welt vor uns auf, eine Welt voll von wilder Fantasie, magischem Realismus, poetischer Bildsprache, tieferem Sinn und höherer Komik. 43'586 ist eine augenzwinkernde Hommage an Boccaccios Decamerone, entstanden notabene unter dem Eindruck der Pest-Pandemie. Und wie bei Boccaccio wird auch hier in erster Linie das Leben gefeiert. Und immer unter der Oberfläche hervorschimmernd: die lebenserhaltende Notwendigkeit des Erzählens an sich - und das Spiel damit. Bis dem Erzähler buchstäblich die Wörter ausgehen.
    Autor Schlatter, Ralf
    Verlag Limbus Verlag
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2022
    Seitenangabe 208 S.
    Meldetext Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H19.4 cm x B11.9 cm x D1.9 cm 286 g
    26.00
    Fester Einband
    ISBN: 978-3-99039-217-1
    Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen

    Über den Autor Schlatter, Ralf

    Ralf Schlatter, geboren 1971 in Schaffhausen (CH), lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Diverse Auszeichnungen für die Romane Federseel und Maliaño, den Erzählband Verzettelt, den Lyrikband König der Welt. Fürs Schweizer Radio Hörspiele und Kurzgeschichten. Seit 2000 tritt er im Duo schön&gut mit poetischem und politischem Kabarett auf, ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier 2004, dem Schweizer Kabarettpreis Cornichon 2014 und dem Schweizer Kleinkunstpreis 2017. Bei Limbus: Sagte Liesegang (2013), Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor (Neuauflage 2015), Steingrubers Jahr (2017), das Kinderbuch Margarethe geht (2019) und Muttertag (2020).

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