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    Rühli, Frank (Hrsg.): Weissbuch Corona

    Die Schweiz nach der Pandemie. Befunde - Erkenntnisse - Perspektiven
    Die COVID-19-Pandemie hat sich in rasantem Tempo ausgebreitet, sie hat die Welt vor umfassende Herausforderungen gestellt und tief in alle Bereiche des menschlichen Miteinanders eingegriffen. Das Gesundheitssystem, die Regierung, die Verwaltung und die Parteien, das Staatsverständnis und das Rechtswesen, die Wirtschaft, der Verkehr, die Wissenschaft, Forschung und Bildung, unser Sozialverhalten, Ethik und Religion - kein Bereich des öffentlichen Lebens blieb von der Krise unberührt. Und die Folgen dieser Umwälzungen sind noch längst nicht abschätzbar. Hier setzt das Weissbuch Corona an: Erstmals in einem interdisziplinär angelegten Band zu diesem Thema versammelt, untersuchen 40 Expertinnen und Experten, Praktikerinnen und Praktiker aus allen Lebens- und Wissensbereichen die mittel- und langfristigen Auswirkungen von Corona für die Gesellschaft und das öffentliche Leben in der Schweiz. Fachliche Analysen und Erfahrungsberichte aus der Praxis vermitteln Erkenntnisse aus der Pandemie. Sie zeigen Perspektiven für die Zeit nach der Krise auf und treiben damit auch gesellschaftliche Debatten voran. Die so gewonnenen Lehren aus der Corona-Pandemie können helfen, die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft für künftige Krisen zu stärken. Mit Beiträgen von Matthias Egger, Eva Maria Belser, Roger de Weck, Katrin Schneeberger, Volker Reinhardt und vielen weiteren.
    Autor Rühli, Frank (Hrsg.)
    Verlag NZZ Libro
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 270 S.
    Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H15.0 cm x B22.0 cm x D2.5 cm 476 g
    Verlagsartikelnummer 9154
    35.10
    Kartonierter Einband (Kt)
    ISBN: 978-3-907291-54-2
    Lieferbar in 24 Stunden

    Über den Autor Rühli, Frank (Hrsg.)

    Frank Rühli (*1971) ist Professor und Direktor des Instituts für Evolutionäre Medizin an der Universität Zürich. Er hatte und hat aktuell diverse Gastprofessuren inne (u.a. University of Adelaide, Nanyang Technological University NTU Singapore). Er präsidiert u.a. die Stiftung für Archäologie und Kulturgeschichte im Kanton Zürich. Andreas Thier (*1963) studierte Geschichts- und Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und München. Den beiden deutschen juristischen Staatsexamina und dem Magisterexamen folgte 1997 die Promotion in München. 2003 zum Professor für Bürgerliches Recht und deutsche Rechtsgeschichte an der Universität Münster ernannt, wechselte er 2004 an die Universität Zürich als Professor für Rechtsgeschichte, Kirchenrecht, Rechtstheorie und Privatrecht.

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