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    Röthlisberger, Thomas: Steine zählen

    Südfinnland: Henrik Nyström, der lokale Polizeibeamte, fährt hinaus zu einer Bauernkate in der Nähe des Vehkajärvi-Sees. Auf der Polizeistelle ist ein Anruf eingegangen, der alte Matti Nieminen habe auf seine Frau Märta geschossen, die ihn nach vierzig Jahren Ehe verlassen wolle. Auch Olli, der Sohn der Nieminens, ist auf dem Weg zum Elternhaus, weil er wieder einmal in Geldnöten steckt und sich einen Zuschuss der Mutter erhofft. Als der Polizeibeamte auf dem Hof eintrifft, findet er den alten Matti auf dem Schotterplatz vor dem Haus in einer Blutlache liegend. Aber Nieminen ist nicht tot. Und die Schusswunde scheint er sich selbst beigebracht zu haben. Was war hier vorgefallen? War Olli bereits hier gewesen, dem Nyström auf der Herfahrt begegnet war, oder hatte Arto die Finger im Spiel, der Schwager, den Matti tödlich hasst? Oder gar Pekka, der frühere Liebhaber von Märta, der seit Jahren als verschollen gilt? Ein tiefgründiger Roman über das Menschliche und das Unmenschliche, die oft so nahe beieinanderliegen, dass die Grenze erst erkennbar wird, wenn es zu spät ist.
    Autor Röthlisberger, Thomas
    Verlag Edition Bücherlese
    Einband Fester Einband
    Erscheinungsjahr 2022
    Seitenangabe 176 S.
    Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H20.9 cm x B12.7 cm x D2.0 cm 296 g
    25.20
    Fester Einband
    ISBN: 978-3-906907-55-0
    Lieferbar in 24 Stunden

    Über den Autor Röthlisberger, Thomas

    Thomas Röthlisberger, geboren 1954, lebt in Bern. Seit 1991 hat er mehrere Romane und Erzählungen veröffentlicht. Für seine Lyrik ist er mehrfach ausgezeichnet worden. Während vieler Jahre hielt er sich immer wieder in Finnland auf. Zuletzt erschien "Das Licht hinter den Bergen" (edition bücherlese, 2020).

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