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    Noack, Hans-Georg: Rolltreppe abwärts

    Seit seine Mutter einen neuen Freund hat, fühlt sich Jochen zurückgewiesen. Er rebelliert und schließlich passiert das Unvermeidliche: Jochen wird beim Kaufhausdiebstahl erwischt. Zu Hause gibt es Zoff und in der Schule ist er immer mehr dem Spott seiner Mitschüler ausgesetzt. Und Jochen schlägt zu, härter als er eigentlich will. Die Konsequenz: Er wird ins "Heim der Freiwilligen Erziehungshilfe" gesteckt. Dort erwarten ihn weitere Kränkungen, Drohungen und Schläge, vor allem durch den Erzieher Hamel, der das Heim mit eiserner Hand führt. Von seinem Umfeld alleingelassen, ist Jochen einsamer denn je, doch es gibt kein Zurück. Denn auch seine Freunde Axel und Elvira scheinen nicht das zu sein, was sie vorgeben ?-Schulklassiker: Über zwei Millionen verkaufte Exemplare
    Autor Noack, Hans-Georg
    Verlag Ravensburger
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 1997
    Seitenangabe 224 S.
    Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H18.0 cm x B12.3 cm x D1.9 cm 208 g
    Auflage 29. Aufl.
    Reihe Ravensburger Taschenbücher
    Verlagsartikelnummer 58001
    9.80
    Kartonierter Einband (Kt)
    ISBN: 978-3-473-58001-9
    Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

    Alle Bände der Reihe "Ravensburger Taschenbücher (RATB)"

    Über den Autor Noack, Hans-Georg

    Hans-Georg Noack wurde am 12. Februar 1926 in Burg bei Magdeburg geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg war er als Dolmetscher am Internationalen Jugendinstitut der UNESCO tätig. In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Jugendbücher. Von 1959 bis 1973 arbeitete Noack als freischaffender Schriftsteller und Übersetzer. 1973 übernahm er die literarische Leitung des Herrmann-Schaffstein-Verlags in Dortmund. Von 1980 bis 1992 war Hans-Georg Noack Verlagsleiter im Arena-Verlag. Der Schriftsteller Hans-Georg Noack beschäftigte sich in seinen Büchern fast ausschließlich mit zeitgeschichtlichen, politischen und sozialen Fragen und wandte sich dabei immer wieder an den "jungen Erwachsenen". Hans-Georg Noack hielt nicht viel davon, seine jungen Leser mit Formexperimenten zu langweilen oder zu verschrecken. Er schrieb bewusst nicht "für Gymnasiasten". Hans-Georg Noack hat auch als Übersetzer einen Ruf erworben. Zweimal bekam er für von ihm übersetzte Bücher den Deutschen Jugendbuchpreis, darunter für "Die Welle" von Morton Rhue. Unter den seit 1966 bei Ravensburger erschienenen Noack-Titeln ist "Rolltreppe abwärts" mit weit über 2,3 Millionen verkauften Exemplaren der erfolgreichste. 2005 wurde der Roman verfilmt. Hans-Georg Noack starb am 15. November 2005 in Würzburg.

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