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    Gracia, Giuseppe: Der Tod ist ein Kommunist

    Ein Fiebertraum
    In Bezug auf die Corona-Pandemie hat der Professor offenbar Wahnvorstellungen entwickelt. Journalist Hofstetter besucht seinen Doktorvater und Freund in der Psychiatrischen Klinik Hobelberg, wo der Emeritus für Philosophie therapiert wird. Der alte Mann muss die Menschheit davor warnen, sich impfen zu lassen. Er geht fest davon aus, dass hinter der Corona-Politik eine Verschwörung steckt. Hofstetter versucht, den internierten Freund zur Vernunft zu bringen. Doch dann wird er auf offener Straße entführt. Die schwer bewaffnete Gruppe «weiß», dass demnächst der Untergang der Menschheit stattfindet. Sie prophezeien Schreckliches - unter anderem den Fluch einer plötzlich auftretenden, geheimnisvollen Unfruchtbarkeit der Männer. Hofstetter glaubt kein Wort, bis ihm die schöne Nathalie begegnet und ihm mit ihren grünen Augen klarmacht: die wahre Liebe existiert, und es ist ihre Mission, die Welt zu retten. Nach dem Beststeller «Der letzte Feind» (2020) präsentiert Giuseppe Gracia ein Buch, das sich liest wie ein vergnügter Fiebertraum. Die Antwort auf den Wahnsinn unserer Corona-Zeit: eine satirische Actionkomödie um internationale Verschwörungen, Zeitreisen und dunkle Magie. Mit einem romantischen Knaller-Finale. «Eine rasante, irre Dosis guter Laune!» «Die beste Impfung gegen die Lockdown-Depression!»
    Autor Gracia, Giuseppe
    Verlag fontis
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2021
    Seitenangabe 152 S.
    Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Masse H19.5 cm x B12.0 cm x D1.4 cm 210 g
    Coverlag fontis (Imprint/Brand)
    Verlagsartikelnummer 204217
    19.70
    Kartonierter Einband (Kt)
    ISBN: 978-3-03848-217-8
    Lieferbar in 24 Stunden

    Über den Autor Gracia, Giuseppe

    Giuseppe Gracia (53) ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Kommunikationsberater und Schriftsteller: «Der letzte Feind» (2020), «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist regelmässiger Autor für das Feuilleton der NZZ sowie Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick». Ebenso publiziert er Beiträge in deutschen Medien wie Focus Online oder Welt.

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