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    Benoist, Alain de: Am Rande des Abgrunds

    Eine Kritik der Herrschaft des Geldes

    Das internationale Finanzsystem ist in seinen Grundfesten erschüttert, der Euro steht allen Anzeichen nach kurz vor der Implosion. Die Schuldenberge wachsen weiter, während die Haushaltsdefizite nie dagewesene Ausmaße annehmen. Die widersprüchlichen Schätzungen der Fachleute und die offensichtliche Ohnmacht der Politiker tragen wenig zur Entspannung der Lage bei. Kündigt sich das Ende des Geldsystems an? Dieses Buch zeichnet die einzelnen Stufen der derzeitigen Finanzkrise nach und begibt sich auf die Suche nach ihren Ursprüngen. Es zeigt Denkfehler und Schwachstellen des vorherrschenden Wirtschaftssystems auf und legt den Finger in die eiternde Wunde der damit einhergehenden gesellschaftlichen Probleme. Diese Krise ist keine konjunkturelle, sondern eine strukturelle, systemische Krise. Sie ist die Folge der Logik des Kapitals, die nur ein einziges Motto kennt: immer mehr! Mehr Gewinne, mehr Waren, mehr Handel, und sei es zum Preis von Sparmaßnahmen, die vor allem die Schwächsten treffen. Ein solches System kann nicht ewig bestehen bleiben.


    13.05
    Fester Einband
    ISBN: 978-3-929886-39-9
    Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen

    Alle Bände der Reihe "Edition Junge Freiheit"

    Über den Autor Benoist, Alain de

    Alain de Benoist, geboren 1943 in Saint-Symphorien (Indre-et-Loire) lebt als Journalist in Paris und gilt als der Begründer und führende Theoretiker der Nouvelle Droite (Neuen Rechten) in Frankreich. Benoist studierte Jura, Philosophie und Theologie.
    Er ist Chefredakteur der Zeitschriften Nouvelle École und Krisis und Autor von über vierzig Büchern

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